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TERMINARTOR - Eine Friedensbotschaft an die Welt •

Die Avantgarde Kunst Messe PARKFAIR führt nach den Erfolgen der Ausstellungen ENTARTAINER (2011) und ARTE NOAH (2012) ihre Ausstellungsreihe fort und präsentiert von 27. September bis 10. Oktober 2014 in der Ehrenhalle im äußeren Burgtor am Wiener Heldenplatz TERMINARTOR

Namhafte nationale und internationale Künstler wie Lawrence Weiner, Gottfried Helnwein, Brigitte Kowanz, Peter Weibel, Olaf Nikolai und Carsten Nikolai konnten von den Kuratoren, dem Künstlerpaar Matthias Makowsky & Iv Toshain für die diesjährige PARKFAIR gewonnen werden, die sich dem Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und aktuellen internationalen Krisen, widmen. Dabei entstand eine beeindruckende Reihe schwarzer Tafelbilder, deren individuelle Botschaften nur mit Hilfe einer Nachtsichtbrille ersichtlich werden. 
 
Was hat der Mensch in den letzten 100 Jahren dazugelernt?
Mit TERMINARTOR setzt PARKFAIR wie bereits bei den ersten Ausstellungen auf ein thematisch bestimmtes Ausstellungssetting, das herkömmliche Messe- und Ausstellungsformate in Form eines Gesamtkonzeptes hinterfragt. Sie widmet sich dem Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und aktuellen internationalen Krisen, die durchaus in einem neuen zivilisatorischen Albtraum enden könnten. Konzept, Raum, künstlerische Positionen und anwesende Betrachter werden sich zu einem geschlossenen Kunstwerk zusammenfügen. Hierfür wurden die teilnehmenden nationalen und internationalen Künstler eingeladen, einen Slogan, eine Nachricht oder einen Gedanken zum Thema zu formulieren. Das Ergebnis dieser individuellen Schaffensphasen ist nun an den Wänden des Burgtor-Atriums in Form von schwarzen Tafelbildern zu sehen, deren Inhalte sich erst durch den Gebrauch einer Nachtsichtbrille, die Teil der Installation ist, erkennen lässt. 
 
Eine Friedensbotschaft an die Welt
Hauptziel der Ausstellung im Gedächtnisjahr ist eine Friedensbotschaft an die Welt zu schicken. Hierzu wurde auch erstmals unabhängig von der Viennafair für die PARKFAIR ein geschichtsträchtiger Ausstellungsort gewählt - die Ehrenhalle des äußeren Burgtores am Wiener Heldenplatz.

Nachdem napoleonische Truppen die alte Burgbastei gesprengt hatten, wurde an ihrer Stelle dieses Juwel klassizistischer Architektur erbaut. Im Lauf der Jahrhunderte wurde es mehrfach als Denkmal und Gedenkstätte geweiht - für die Völkerschlacht bei Leipzig 1813, die Helden und Opfer des Ersten Weltkriegs, Hitlers SA, und die Opfer des österreichischen Freiheitskampfes. So hat es bereits als Bühne politischer Inszenierung den Habsburgern, Austrofaschisten, Nazis und der österreichischen Republik gedient.