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Allegria Communications GmbH

Presseinformation
vom 14. Februar 2025

Neue Bühne Wien
Neue Bühne Wien

Umjubelte Premiere der schrägen Krimikomödie BASKERVILLE

Eine schräge Krimi-Komödie von Ken Ludwig basierend auf: Der Hund von Baskerville von Sir Arthur Conan Doyle

Am 13. Februar 2025 erlebte das Theater Center Forum in Wien die gelungene Premiere von Baskerville, Ken Ludwigs herrlich skurriler Sherlock-Holmes-Krimikomödie. Marcus Strahl und das hochkarätige Ensemble boten unter der Regie von Nici Neiss eine mitreißende Mischung aus Spannung und britischem Humor, die das Publikum vom ersten Moment an in ihren Bann zog. Ken Ludwig schafft es, das klassische Krimi-Genre mit seiner typischen Handschrift zu versehen: Witzige Dialoge, pointierte Situationskomik und cleverer Slapstick machen das Stück zu einem Erlebnis, bei dem das Publikum sowohl lachen als auch mitfiebern kann. Gleichzeitig bleibt die Grundstimmung düster und geheimnisvoll – perfekt für Fans von Sherlock Holmes und klassischen Kriminalgeschichten.

Die temporeiche Inszenierung und die hinreißend komischen Figuren ließen den Saal immer wieder auflachen, während die packende Geschichte um den mysteriösen „Hund von Baskerville“ für Gänsehaut sorgte. Sechs Darsteller:innen in über 40 Rollen – mit viel Liebe zum Detail verkörpert – trugen ebenso zum Erfolg bei wie Martin Gesslbauers stimmungsvolles Bühnenbild und das eindrucksvolle Projektionsdesign von Sam Madwar. Petra Teufelsbauers elegante Kostüme und das kreative Make-up von Andreas Moravec rundeten das Bild ab.

Ein Mord, ein Erbe und das Rätsel um den „Höllenhund“
In Baskerville lädt Ken Ludwig das Publikum zu einer temporeichen, humorvollen und doch spannenden Reise in die Welt von Sherlock Holmes ein. Die Handlung basiert auf dem berühmten Roman Der Hund von Baskerville und beginnt im viktorianischen London. Dort erfahren Sherlock Holmes und Dr. Watson von einem rätselhaften Todesfall auf dem Baskerville-Anwesen. Sir Charles Baskerville ist tot – offenbar das Opfer eines alten Familienfluchs, der von einem riesigen, geisterhaften Hund ausgeht, der angeblich in den nebligen Mooren von Dartmoor lauert.

Auf Baskerville Hall lauert das Unheil: Sir Charles Baskerville wird tot vor dem Anwesen gefunden, in der Nähe die Spuren einer Kreatur, die in Devonshire seit jeher als „Höllenhund“ gefürchtet wird. Es scheint, als sei Sherlock Holmes’ schaurigster Fall zugleich sein gefährlichster. Henry Baskerville, frisch aus Texas angereist, soll das Erbe antreten – doch ein anonymer Drohbrief warnt ihn eindringlich vor dem tödlichen Moor. Wer steckt hinter dem geheimnisvollen Schreiben? Verdächtig sind viele: der verschrobene Butler Barrymore, der scheinbar hilfsbereite Dorfarzt Dr. Mortimer oder der joviale Schmetterlingssammler Stapleton mit seiner düsteren Vergangenheit. Doch ist wirklich einer von ihnen der Mörder? Oder treibt im Moor doch ein Wesen sein Unwesen, das man lieber nicht bei Nacht begegnet? Spannung und Nervenkitzel garantiert – bis zum letzten Vorhang.

Starke Inszenierung und präzises Ensemble
Eine der größten Stärken von Baskerville ist die außergewöhnliche Inszenierung: Sechs Schauspieler übernehmen über 40 Rollen, was das Stück zu einem beeindruckenden Schauspielkunstwerk macht. Während Sherlock Holmes und Dr. Watson meist konstant von denselben Schauspielern gespielt werden, schlüpfen die anderen drei Darsteller ständig in neue Figuren – ob Mann, Frau, Adliger oder Landstreicher, Arzt oder Dienstmädchen. Dieser schnelle Rollenwechsel sorgt für zahlreiche komödiantische Momente, unter anderem durch absurde Kostümwechsel, Dialekte und Slapstick-Elemente.

Das Bühnenbild von Martin Gesselbauer ist oft minimalistisch und wird durch Licht, Nebel und Projektionen ergänzt, um die düstere Atmosphäre des Moors und die verschiedenen Schauplätze – wie Baskerville Hall oder die Straßen Londons – lebendig darzustellen.

Fazit
Baskerville ist ein mitreißendes Theaterstück, das geschickt zwischen Krimi und Komödie balanciert. Dank der rasanten Inszenierung von Nici Neiss, der kreativen Nutzung von Schauspiel und Bühnenbild sowie der Mischung aus Spannung und Humor ist es sowohl für Sherlock-Holmes-Liebhaber als auch für Theaterfans, die leichte Unterhaltung suchen, ein echter Genuss. Die schnelle Abfolge von Szenen und Verwandlungen hält die Zuschauer in Atem und sorgt für einen unterhaltsamen Abend voller Überraschungen.

Das begeisterte Publikum bedankte sich bei den großarigen Darsteller:innen Victor Kautsch, Nici Neiss, Leila Strahl, Georg Hasenzagl, Felix Kurmayer und Marcus Strahl für ihr präzises Spiel und feines Gespür für Timing mit lang anhaltendem Applaus für einen Abend voller Spannung und Humor – ein Auftakt nach Maß für diese außergewöhnliche Produktion. Die Gesamtleitung der Produktion lag in den bewährten Händen von Marcus Strahl, der damit für eine mitreißende und unterhaltsame Umsetzung sorgte.

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Pressefotos

Baskerville
Baskerville
© Robert Peres

Baskerville
Premiere von BASKERVILLE
© Rene Brunhölzl

Baskerville
Premiere von BASKERVILLE: Markus Freistätter, Barbara Kaudelka
© Rene Brunhölzl