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Presseinformation
vom 23. Februar 2026
Die Geschwister Pfister präsentieren
"Ursli Pfister in „Peggy March, Frau Huggenberger und ich“
Mit Ursli Pfister kehrt ein vertrautes Gesicht der Kult-Truppe “Die Geschwister Pfister” ins Wiener Metropol zurück. Bereits 1992 feierte das Trio in Wien sein Wien-Debüt – der Beginn einer besonderen Beziehung, die bis heute anhält und die Stadt für Andreja Schneider, Tobias Bonn und Christoph Marti zu einer künstlerischen zweiten Heimat werden ließ. Am 28., 29. und 30. Mai 2026 präsentieren die Geschwister Pfister nun ihre neue Musik-Show „Peggy March, Frau Huggenberger und ich“: ein persönlicher, musikalischer Streifzug durch Erinnerungen, Idole und eine prägende Zeit – mit Ursli Pfister alias Christoph Marti im Mittelpunkt.
Ursli Pfister alias Christoph Marti verbrachte seine Kindheit und Jugend in der Schweiz der 1970er Jahre. Sein Programm über Peggy March reflektiert diese Zeit. Die Amerikanerin Peggy March gehörte zwischen 1965 und 1980 zu den erfolgreichsten Schlagersängerinnen im deutschsprachigen Raum. Auch wenn viele heute die Stirn runzeln, weil sie sich an den Namen nicht gleich erinnern, sobald „Mit 17 hat man noch Träume“, „Carnaby Street“ oder „Memories of Heidelberg“ angestimmt wird, dann huscht ein Leuchten der Erinnerung über die Gesichter. Sie hat eine ganze Generation von der Kindheit in die Erwachsenenwelt begleitet.
In diese Zeit entführt uns Christoph Marti mit den Geschichten seiner Kindheit und den Liedern von Peggy March, wir lernen Frau Huggenberger kennen und werden überrascht sein, so viele Lieder Wort für Wort mitsingen zu können.
Ursli Pfister in
„Peggy March, Frau Huggenberger und ich“
mit Christoph Marti, Chiara Cook, Carolin Schönemann
und der Jo Roloff Band (Johannes Roloff, Jürgen „Speedy“ Schäfer, Immo Hofmann und Gary Schmalzl)
Musikalische Leitung: Johannes Roloff
Künstlerische Leitung: Christoph Marti
Choreographie: Danny CostelloKostüme:
Heike Seidler
Perücken: Astrid Schill, Benjamin Kiss
Maske: Antonia Hauser
Licht: Sven Herzel
Ton: Danny Selinger
Produktionsleitung: Tobias Bonn
Ursli Pfister alias Christoph Martin über sein Programm
„Die 1970er Jahre! Eine Zeit, die aus heutiger Sicht unbeschwert und sorglos scheint, ein Zeitfenster, in welchem der Wohlstand gesichert, die Zukunft famos und das Leben bunt, aber angenehm unaufgeregt verlaufen würde. So lautete jedenfalls das Versprechen, das von der Politik (für die ich mich als Kind noch nicht sonderlich interessierte), den Medien (im Vergleich zu heutigen Verhältnissen in äußerst überschaubarem Angebot), der Werbung (für meine beiden Schwestern und mich damals das absolute Highlight des Fernsehprogramms), meinen Lehrern und nicht zuletzt von meiner engeren Umgebung, sprich meinen Eltern, ihrem großen Freundeskreis und einer Vielzahl Verwandten gegeben wurde.
Es war aber auch eine Zeit großer Sprachlosigkeit. Über vieles wurde einfach nicht gesprochen. Weil es sich nicht gehörte oder weil man gar nicht gewusst hätte, wie. Es gab einen klar definierten Okay Bereich, innerhalb dessen man sich frei bewegen, sich verwirklichen, sein Leben genießen konnte und dabei gesehen wurde. Alles, was sich außerhalb der Grenzen dieses Bereichs befand, schien es nicht zu geben. Und so waren diese Jahre für mich auch eine Zeit großer Not – oder zumindest eine große Verunsicherung. Was mich in dieser schwierigen Situation beschützt, man kann sagen, gerettet hat, war die Musik. Der Zufall wollte, dass es die Musik von Peggy March war; mit ihr fing alles an. Ihre Lieder haben mich bei der Hand genommen, sie hat mir die Welt gezeigt und mir Dinge erklärt, von denen ich keine Ahnung hatte und gar nicht wusste, dass es sie gibt. Von der abenteuerlichen Reise, auf die mich diese Musik mitgenommen hat, vom großen Glück dieses Zufalls und der Bedeutung, die diese Musik für mich als kleiner Junge gehabt hat, handelt dieser Abend.“
Ursli Pfister in
„Peggy March, Frau Huggenberger und ich“
28./ 29. und 30. Mai 2026, 20:00 Uhr
Wiener Metropol
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